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Die Stärke der öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen RWE Aqua, Veolia Wasser und dem Land Berlin liegt in der Bündelung ihrer jeweiligen Erfahrungen und Kompetenzen. Während RWE Aqua und Veolia Wasser Know-how in der Neustrukturierung, Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung in die Partnerschaft einbrachten, leistete das Land Berlin seinen Beitrag mit langjährigen Erfahrungen in Stadtentwicklung, Standortsicherung und städtebaulicher Koordination.
Auf dieser Basis begannen die Partner 1999 unter Beachtung einer mit den Gewerkschaften abgeschlossenen Vereinbarung ("Vertrag des Vertrauens"), die die Interessen der Arbeitnehmer sichert und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 ausschließt, mit der Sanierung und Neustrukturierung der Berlinwasser Gruppe. Mittlerweile wurde der "Vertrag des Vertrauens" sogar vorzeitig bis zum Jahr 2020 verlängert.
Zunächst wurden Beteiligungen, die nicht zum Kerngeschäft passten und Verlustträger waren, veräußert. Zu den Verkäufen zählten Berlikomm oder das Sekundärrohstoff-Verwertungszentrum Schwarze Pumpe. Schließlich führte die Optimierung von Unternehmensprozessen im Einkauf, die Einführung eines professionellen Controllings sowie die Straffung der Führung der Berlinwasser Gruppe durch Personenidentität der Vorstände zu einer besseren Wirtschaftlichkeit.